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Clubtour 2018 - die Erste

Das Pfingstwochenden für die Clubtour 2018 versprach in den vorläufigen Wetterprognosen nichts Gutes.

Trotzdem fanden sich am Samstag morgen um kurz vor 10 Uhr 9 Flieger vor dem Hotel Eder im Zillertal zusammen um die Auffahrt anzugehen.

Die Wolken wurden schon zu dieser Zeit dunkel und hoch und es galt, sich so schnell wie möglich in die Luft zu hauen. Die Gleitschirmflieger startetetn zuerst um kurz vor 11 Uhr und man konnte sich halten oder sogar teilweise bis zur Wolke aufdrehen. Die Drachenflieger starteten bereits 15 min später und konnten ebenfalls die teilweise starken Bärte ausnutzen um an die Basis zu gelangen. Leider beendete der aufkommende Niederschlag alle Flüge nach maximal 1 Stunde. Alle landeten sicher und zufrieden an der Bruggerstube und genossen sichtlich das erste Landebier der Clubtour. Im Laufe des Tages zog es weiter zu und die Schauer wurden häufiger. Man vertrieb sich die Zeit entspannt mit Wellness oder sportlich am Klettersteig.

Für morgen sind die Vorhersagen wieder sehr undurchschaubar bis schlecht gemeldet aber wir versuchen unser Glück in Pfalzen !!!

Flo


137km Dreieck in Fanas.

Am Samstag den 21.04.2018 trafen sich Christian und ich um 06:45 Uhr in der Nähe von Kempten. Wir machten uns auf den Weg nach Fanas in die Schweiz. Die Wettervorhersagen versprachen schwachen Wind bis in die Höhe und starke hochreichende Frühjahresthermik. Vor Ort konnte Michael bereits am Vortag, bei einem super Flug, die Gegend erkunden und uns mit nützlichen Infos versorgen, da für uns das Fluggebiet neu war.

 https://www.dhv-xc.de/leonardo/index.php?op=show_flight&flightID=972734

Pünktlich in Fanas angekommen, mussten wir uns leider doch mit unseren schweren Ausrüstungen gute 1 ½ Std. den Berg hochquälen. Dies beeinflusste den Startzeitpunkt und die Energiereserven leider erheblich und so starteten Christian und ich erst um 11:40 Uhr in die schon seit über einer Stunde tragende Luft. Der Startbart brachte uns schnell und zuverlässig auf gute 2600m.  

 

Nach 20 min ging es los zum Stelserberg und weiter Richtung Klosters. Wir flogen eher defensiv und nahmen immer genug Höhe mit, um ein versenken und mühevolles Ausgraben zu vermeiden.