Willkommen beim DFC Kreis Olpe

Ende März 1982 wurde auf der Hohen Bracht der Drachenflugclub Kreis Olpe gegründet. Gründungsmitglieder waren Alfons Heimes, Klaus Schöttler, Hugo Rameil, Heinz Heuel, Arthur Otto, Joachim Lindig und Wolfgang Boretzky. Zum 1. Vorsitzenden wurde Heinz Heuel gewählt.

 

Bereits seit Mitte der siebziger Jahre wird in Saalhausen geflogen. Die Pioniere dieser damals noch relativ unbekannten Sportart waren Alfons Heimes und Klaus Schöttler. Da es noch keine Flugschulen gab brachte man sich, in den anfangs Jahren, das Fliegen selber bei. Geflogen wurde in Saalhausen von den Bergen Steimel und Dohlberg. In den Achtzigern kamen dann noch Fluggelände in Gleierbrück (Stöppel und Steinernes Kreuz), Hofolpe (Hohe Bracht), Lenne und Selbecke dazu. 1983 wurde der Windenschlepp in Deutschland zugelassen. Der DFC Olpe war mit einer der ersten Vereine in Deutschland die eine eigene Winde und ein zugelassenes Schleppgelände hatten. Dauerten die ersten Flüge nur ein paar Minuten wurden durch die immer besser werdenden Geräte die Flüge immer länger. Flüge von mehreren Stunden waren nun möglich. Die ersten Streckenflüge wurden bis nach Koblenz, Dortmund und Paderborn realisiert.


Nachdem Heinz Heuel 1993 nicht mehr als 1. Vorsitzender kandidierte wurde Hugo Rameil in das Amt gewählt.

Ab Mitte der neunziger Jahre wurden die ersten Gleitschirmflieger im Verein aufgenommen. 1994 kam für die Drachenflieger noch der UL-Schlepp als zusätzliche Startart hinzu.

2002 wurde erstmals der Vereinsinterne Streckenflugpokal ausgeschrieben. Bis heute belegte Hugo Rameil 6 mal, Arno Gröbner 3 mal, Andreas Heuel 2 mal, Christian Loos 2 mal und Wolfgang Henrichs 1 mal den ersten Platz.

Wolfgang Henrichs wurde 2008 zum 1. Vorsitzenden gewählt, nachdem Hugo Rameil nicht mehr für die Position zur Verfügung stand.

 

Heute unterhält der Verein noch die Bergstartgelände Dolberg und Rinsenberg. Mit der vereinseigenen Winde wird hauptsächlich auf dem Flugplatz Rennefeld geschleppt. Die Drachenflieger werden von Christoph Bayer, auf seinen eigenen Flugplatz in Winterberg, in die Thermik geschleppt.